Ca. 300 beseelte Besucher nahmen im Auto oder online am 1. Brücker Autogottesdienst in der Arena von “Titanen der Rennbahn” teil

Brück. Familie Müller schrieb:

“Das war heute Champions League! Es hat gut getan und wir hoffen, es gibt da eine Fortsetzung! Wir sind Gott so viel näher, wenn es sich nicht nur digital abspielt. Ich weiß, Gott ist immer da. So ist die Gemeinschaft viel spürbarer! Wir sind total begeistert! Vielen, vielen Dank an alle Helfer und bitte setzt das so fort! Ich kann das gar nicht in Worte fassen. Wir sind zwar keine Kirchgänger in dem Sinn, aber was soll ich sagen: In Krisenzeiten besinnt man sich immer an seinen Ursprung und fängt auch wieder an täglich zu beten. Vielen vielen Dank!”

Familie Mulde schrieb:

“Der Gottesdienst heute war eine klasse Sache. Schon als wir in die Lindenstraße einbogen und die Autoschlange sahen, waren wir platt. Die tolle Organisation vom Einlass bis Stellplatz und Kollekte war nahezu professionell!
Es war trotz Distanz ein Zusammenhalt spürbar! Ein großes Kompliment bitte an Judith Janzen weiterleiten. So ganz ohne Begleitung so toll zu singen ist ein großes Lob wert! Also wir sind definitiv für eine Wiederholung !!!”

Das Gemeindeteam hat innerhalb einer Woche eine wunderbare Veranstaltung auf die Beine gestellt und die Auflagen für eine coronagerechte Durchführung erfüllt. Da keine Musik aufgeführt werden durfte, gab es ganz urchristlich eine Vorsängerin. Judith Janzen sang unbegleitet in himmlischen Tönen und die versammelte Gemeinde stimmte vom Auto ein und betätigte beim Halleluja die Hupe. Pfarrer Kautz führte durch den Gottesdienst und Tobias Mundil legte die berühmte Geschichte von Emmaus aus.

Das Fernsehen berichtete auch: https://kirche-brueck.de/rbb-aktuell-und-zauche-365-beitraege-ueber-den-auto-gottesdienst-in-brueck/

Ca. 100 Autos waren beim ersten Auto-Gottesdienst in die Titanen-Arena gekommen, 200 Besucher waren in der Arena. An der Übertragung per Telefon- und Videokonferenz nahmen ca. 100 Menschen teil.

Die Kollekte erbrachte insgesamt 871 Euro und einen lila 20 Pound Schein.

250 Meter Flatterband wurde auf den Rasen als Markierung für die Autos gelegt und 500 Meter Kabel wurden von der Technik verbaut.

(Helmut Kautz / Pfarrer von Brück)

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