Brück: Elke Frenzel sagt Tschüß – Letztes Open Air im Landgasthof – Zwei Tage Blues und Rock im Garten

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Brück. Es ist das zehnte und voraussichtlich letzte Open Air-Konzert im idyllischen Garten des Landgasthofs in Brück, das an dem Wochenende 12./13.07.2024 stattfindet. „Ein letztes Mal werde ich dieses 10. Open Air organisieren, viele Freunde der guten handgemachten Musik, welche immer hinter mir standen, werden einen fantastischen Abschluss finden“, teilt Elke Frenzel mit und sagt Tschüß.

Sie und ihr vor einiger Zeit verstorbener Mann Dieter haben die Konzerte ins Leben gerufen. Sie sind längst kein Geheimtipp mehr, denn es treten hier ausschließlich namhafte Bands auf.

Jimmy Cornett and the Deadmen
Jimmy Cornett and the Deadmen

So auch an diesem 2. Juliwochenende. Den Anfang machen am Freitag „Jimmy Cornett and the Deadmen“. „Sie kommen schon viele Jahre in unseren Garten zum Open Air und fangen dieses Mal schon um 20.00 Uhr an zu spielen, da Sie am Samstag in die Schweiz fahren und am Abend dort spielen“, begründet Frenzel den für die Veranstaltungsreihe frühen Beginn.

Engerling
Engerling

Danach wird die seit 49 Jahren bestehende und immer noch frische Band „Engerling“ für Stimmung sorgen, sie ist zum ersten Mal dabei.

MONOKEL
MONOKEL

Am Samstag treten gleich drei Bands auf und das schon ab 18.00 Uhr. Es beginnt „Monokel Kraftblues“, anschließend „The Harvest Community“ und zum Schluss die Band „Lynyrd’s Frynds“. „Sie sagen: sie kommen zur Familie und um Freunde zu treffen“, erzählt die Veranstalterin, der die Entscheidung aufzuhören nicht leicht gefallen ist.

Lynyrd's Frynds“.
Lynyrd’s Frynds“.
Elke Frenzel
Elke Frenzel

Man merkt Elke Frenzel an, wieviel Herzblut in die Organisation geflossen ist:

„Es wird so manche Träne rollen, doch bedanken möchte ich mich bei allen Musikern und Gästen, alten und neuen Freunden, die wie wir, die handgemachte Musik schätzen, sowie den Musikern immer wieder zeigen, dass Kultur, das Miteinander feiern, reden, Beisammen sein auch in schwierigen Zeiten, etwas sehr schönes und wichtiges sind. Man muss nicht immer derselben Meinung sein, viel schöner ist es andere Meinungen zu akzeptieren und trotzdem Freunde werden oder/und bleiben“.

„Hier bei uns im Haus oder Garten war es schon oft so, man kommt als Fremder und geht als Freund“, vor allem diese Erfahrung hat sie immer im Weitermachen bestärkt.

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