Wettbewerb “Unser Dorf hat Zukunft” startet – Tourismusverein ruft zur Teilnahme auf

Brück. In diesem Jahr startet wieder die neue, inzwischen 11. Runde des Wettbewerbs “Unser Dorf hat Zukunft”. Gesucht werden Dörfer, die nach Wegen suchen, um für ihre Bewohner attraktiv zu bleiben und ihr dörfliches Umfeld erhalten.

Hennings Mühle, Golzow
Hennings Mühle in Golzow

Als größte Bürgerbewegung Deutschlands bewegt der Wettbewerb seit fast 60 Jahren die Menschen auf dem Land. Seit 1990 sind auch die Brandenburgerinnen und Brandenburger dabei. „Unser Dorf hat Zukunft“ ist Motto für viel ehrenamtliches Engagement, die sozialen und kulturellen Aktivitäten in den ländlichen Gemeinden. Der Wettbewerb richtet den Blick in die Zukunft. Das heißt aber auch, sich auf die eigenen Wurzeln, Kultur und Brauchtum zu besinnen, um darauf die Zukunft zu gestalten. „Der Wettbewerb unterstützt und aktiviert bürgerschaftliches Engagement in den Dörfern. Er festigt Dorfgemeinschaften, indem er Menschen motiviert, ihre Heimat mitzugestalten. Sie bestimmen letztlich die Zukunftsperspektiven des eigenen Dorfes”, versucht Minister Axel Vogel, zu einer Teilnahme zu bewegen.

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Deutsch Bork, Anger
Exkursion. auf dem Anger in Deutsch Bork

In diesem Jahr werden Kreissieger gekürt, 2021 dürfen die besten am Landeswettbewerb teilnehmen, dann folgt der Bundesentscheid. Aus dem Fläming war bislang Wiesenburg der erfolgreichste Teilnehmer. Dippmannsdorf und Lütte sowie Rädigke wurde ebenfalls schon ausgezeichnet (siehe z.B. HIER).

Kirche, Alt Bork
Kirche in Alt Bork

“Unsere Dörfer, ob Alt Bork, Deutsch Bork, Oberjünne, Golzow oder Damelang müssen sich nicht verstecken, ich rufe alle Ortsvorsteher und Bürgermeister auf, sich am Wettbewerb zu beteiligen”, glaubt Andreas Koska, der Vorsitzende des Tourismusvereins Zauche-Fläming an erfolgreiche Teilnahmen aus der Zauche.

Im Verein ist man von eine touristischen Impuls durch die Teilnahme überzeugt. “Dadurch wird die Lebendigkeit der Dörfer deutlich, das bringt sowohl Touristen in unsere Region und es macht auch auf unsere Orte als mögliche Stätten, um sich niederzulassen aufmerksam”, ist Koska vom Nutzen überzeugt.

Infos und Anträge sind beim Landkreis bei Steffie Marquard erhältlich:

steffie.marquard@potsdam-mittelmark.de

033841-91-224

(ako)

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