Neue Schutzausrüstung für die Feuerwehrleute im Amt Brück

Amt Brück. Das Amt Brück investiert kontinuierlich in den Brandschutz, sei es in die Feuerwehrgerätehäuser, Fahrzeuge und Technik oder in die persönliche Schutzausrüstung.

Marko Köhler war noch Amtsdirektor, als er sich mit den beiden, damals stellvertretenden Amtswehrführern, dem Amtsgerätewart und dem Fachbereich Brandschutz zusammensetzte, um die Beschaffung neuer Brandschutzkleidung auf den Weg zu bringen. Immerhin war die dunkelblaue Einsatzkleidung in die Jahre gekommen und entsprach nicht mehr dem Stand der Technik.

Nachdem das Leistungsverzeichnis erstellt und die Ausschreibung durchlaufen war, konnte der Auftrag ausgelöst werden. Über einen Rahmenvertrag werden über eine Laufzeit von vier Jahren 147 Garnituren beschafft, durch die Zuwendung von KEB (Kreisentwicklungsbudget)-Mitteln in Höhe von 75.000 Euro können 53 weitere Garnituren beschafft werden. 111 davon im Gesamtwert von 148.000 Euro sind inzwischen bestellt, und 58 sogar bereits ausgegeben. Die Amts- und Ortswehrführer sowie ein Teil der Atemschutzgeräteträger wurden entsprechend neu eingekleidet.

Ein wichtiges Entscheidungskriterium sind die an den Uniformen eingearbeiteten Rettungshilfen: Ist ein Kamerad im Einsatz verletzt oder bewusstlos, kann er so einfacher und besser gerettet werden. Amtswehrführer Mike Wiede gefällt außerdem der Hightech-Stoff: Er ist sehr leicht, trotzdem extrem reißfest und schützt, obwohl viel dünner als die alten Uniformen, sehr gut gegen Hitze.

Zug um Zug werden jetzt und in den nächsten Jahren die aktiven Kameraden neu eingekleidet.

(Pressemitteilung des Amtes Brück | Kai Fröhlich)

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