Borkwalde: Zwei Ortsgespräche geplant – Zusammengehörigkeitsgefühl soll gestärkt werden

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Borkwalde.Borkwaldes schneller Bevölkerungszuwachs in den vergangenen Jahren, geht mit einer starken Veränderung des Ortsbildes, aber auch gesamtgesellschaftlicher Belange einher. Dies wirkt sich auf das Zusammenleben und das Zusammengehörigkeitsgefühl in unserer Gemeinde aus. Es ist daher wichtig, Anlässe für ein gegenseitiges Kennenlernen, Besprechen von Konflikten, aber auch für das Finden gemeinsamer Gestaltungsideen für unseren Ort zu schaffen“, so lautet die Begründung eines von Uta Meyer und Andreas Link eingebrachten Antrags.

Allerdings haben die Fraktionsvorsitzende der gemeinsamen Fraktion von Bündnis90 und SPD und Link (WiB) den Antrag für fast die gesamte Gemeindevertretung gestellt, denn neben ihren Fraktionen haben auch die CDU und die Freien Wähler den Antrag unterstützt und eingebracht. Einzig die AfD hält wohl nichts von einer solchen Aktion, denn die beiden Abgeordneten waren in der Gemeindevertretersitzung am 25. Februar 2026 im Gemeindesaal nicht anwesend.

Demnach sollen in diesem Jahr zwei Ortsgespräche stattfinden. Unterstützt und finanziert wird das Format vom Verein „Mehr Demokratie e.V.“, der schon die ersten Gespräche im Jahr 2025 unterstützt hatte.

„Ziel der Veranstaltungsreihe soll es sein, die Ortsgemeinschaft zusammenzubringen, verschiedene Sichtweisen auszutauschen und konflikthafte Themen zu besprechen“, erläutert Meyer. Bei Bedarf könnten die Antragssteller es sich vorstellen, zu weiteren Ortsgesprächen einzuladen.

Dem Antrag wurde einstimmig beschlossen. Termine stehen noch nicht fest.

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