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Bundestagsabgeordnete Sonja Eichwede und Leni Breymaier setzen in Werder Zeichen für Fortschritt in der Familienpolitik

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Werder. Wie bringen wir Familien voran? Darüber haben die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Sonja Eichwede und die familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Leni Breymaier im Werderaner Kulturpalast mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert.

„Familien gestalten die Zukunft unseres Landes und sind der Kern unserer Gesellschaft. Deshalb müssen sie im Zentrum unserer Politik stehen. Als junge Mutter sehe ich das sehr deutlich. Um darüber zu diskutieren, was getan werden muss und wo der Schuh drückt, sind wir nach Werder gekommen.“, betonte Sonja Eichwede.

Leni Breymaier fügte hinzu:

„Es ist wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger verstehen, wie konkret Politik ihr Leben beeinflusst. Wir setzen uns für Familien ein, indem wir gute Betreuungsangebote und Entlastung für pflegende Angehörige fördern. Zudem sorgen wir für mehr Einkommen durch gezielte Maßnahmen, um den gestiegenen Lebenshaltungskosten entgegenzuwirken.“

Die Bundestagsabgeordneten betonten, die aktuelle Familienpolitik unterstütze Eltern dabei, den Spagat zwischen Beruf und Familie zu meistern. Dies geschähe durch gute Betreuungsangebote und zusätzliche Entlastungen für pflegende Angehörige sowie durch die Erhöhung des BAföG für Schüler, Auszubildene und Studierende. Angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten setzt die SPD auf Entlastungen durch höheres Kindergeld, mehr Wohngeld, Hilfen bei Energiekosten und das Deutschlandticket. Ebenso wie auf die Verbesserungen der Infrastruktur für Familien und Bildungsangebote.

„Unsere Ziele sind klar definiert: Wir wollen, dass kein Kind in Armut aufwachsen muss und alle gute Chancen bekommen. Dafür setzen wir uns mit Maßnahmen wie mehr Personal in Kitas, Förderung der sprachlichen Bildung und gute Ganztagsangebote in den Grundschulen ein. Zudem haben wir eine Ausbildungsplatzgarantie eingeführt und das BAföG erhöht”, erklärte die Familienpolitikerin Leni Breymaier.

Sonja Eichwede schloss mit einem Aufruf:

„Wir werden auch weiterhin hart arbeiten, um sicherzustellen, dass die Familien in unserer Region die Chancen und die Unterstützung erhalten, die sie benötigen. Ich freue mich, aus der Diskussion hier in Werder viele Anliegen mit nach Berlin zu nehmen.“

Der Landrat Marko Köhler (SPD) betonte, dass er viele Neuerungen begrüße und zugleich immer auch die Umsetzung vor Ort mitgedacht werden muss. Gerade bei der Kindergrundsicherung bestehen gute Chancen, ein effektives Mittel für Familien zu schaffen, wenn die Kommunen mitgenommen werden. Oberstes Gebot dabei ist, den Zugang zu den Hilfen für Familien zu erleichtern und damit die Kindergrundsicherung als Chance zum Bürokratieabbau zu verstehen.

Weitere Themen, die angesprochen wurden und die die Abgeordneten mit nach Berlin nehmen, sind die Fragen von kostenlosem Schulessen und Fahrten zur Schule. Ebenso wie die Notwendigkeit, in die Bildungsinfrastruktur zu investieren, von der alle etwas haben und nicht nur Geld an die einzelnen Familien zu geben. Aber auch gleichstellungspolitische Themen, wie das veraltete System des Ehegattensplittings und das geringere Einkommen von Frauen im Vergleich zu Männern, spielten eine Rolle.

(Pressemitteilung von Sonja Eichwede | Artikelfoto: Sonja Eichwede (MdB), Leni Beymaier (MdB) im Haveltorkino im Kulturpalast in Werder an der Havel. © Sonja Eichwede privat)

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