INSEK-Workshops – die dritte und letzte Runde

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Am Samstag, den 17. September gingen die INSEK-Workshops in ihre dritte und letzte Runde. Eingeladen hatten wiederum das Planungsbüro „kollektiv stadtsucht“ und das Amt Brück all diejenigen, die sich aktiv in die Gestaltung der Zukunft des Amtes und seiner Gemeinden einbringen möchten. In seiner Begrüßung hob Amtsdirektor Mathias Ryll die Wichtigkeit des Amts-INSEK hervor. Neben der besseren Akquise von Fördermitteln stimmt das INSEK die Belange der amtsangehörigen Gemeinden aufeinander ab, gemeindeübergreifende Synergien können so genutzt werden.

Danach erläuterte Lucas Opitz vom „kollektiv stadtsucht“ den Ablauf des Tages. In sieben Gruppen wurden jeweils zwei Maßnahmen und ihre Umsetzung besprochen und eingeordnet. Im Einzelnen ging es um diese Themen:

  • Aufsetzen von kleinen Fördertöpfen für Kultur, um engagierten Bürgerinnen und Bürgern unkomplizierte Unterstützung zu gewährleisten
  • Bau eines medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) für das Amt Brück
  • Aufwertung des Bahnhofsumfeldes in Borkheide
  • Aufwertung des Bahnhofsumfeldes in Brück
  • Initiierung einer bürgerbasierten Energiegenossenschaft mit Gemeinwohlorientierung
  • Einrichten eines Co-Working-Spaces in bestehender Räumlichkeit in zentraler Lage
  • Initiieren von generationenübergreifenden Veranstaltungen zwischen bestehenden sozialen Gruppen
  • Jugendliche in Gemeindevertretersitzung mit einbeziehen
  • Koordinierungsstelle Digitalisierung
  • Verbesserung der Datentransparenz mit gleichzeitigem Datenschutz
  • Aufsetzen von Klimagrundsätzen/Leitsätzen für das Amt Brück
  • Aufstellen eines amtsübergreifenden Leitfadens zum Thema Bauen
  • Finalisierung des Einheimischenmodells
  • Entwickeln von amtseigenem Wohnungsbau mit sozialer Durchmischung

„Die Bürgerinnen und Bürger haben bei dem Workshop einen guten Beitrag dazu geleistet, die Beschreibung und Umsetzung der Einzelmaßnahmen zu konkretisieren. Es konnten also die Einzelmaßnahmen, welche in den vorherigen Veranstaltungen erarbeitet wurden, gemeinsam weiterentwickelt werden.“, freut sich Ole Wenck von organisierenden Planungsbüro.

Insgesamt kamen am Samstag ca. 30 Personen aus den 6 amtsangehörigen Gemeinden zusammen, um aktiv bei dem Projekt mitzuwirken.

Im November ist die Endpräsentation des amtseigenen INSEK vor allen Gemeindevertretern geplant.

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