Tourismusverein Zauche-Fläming fordert: Öffnung notwendig – das Gastgewerbe leidet

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Brück. Der Tourismusverein Zauche-Fläming (TZF) unterstützt die Gastwirte und das Beherbergungsgewerbe bei der Forderung nach Öffnung und Liberalisierung der bestehenden Vorschriften.

„Unsere Gastwirte sind verantwortungsvoll und achten auf die Abstandsregeln“, sagt der TZF-Vorsitzende Andreas Koska. Die Biergärten und Terrassen sollten sofort geöffnet werden und im Inneren könnte man die Platzzahl reduzieren, so die Vorschläge des TZF.

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Ähnliches fordert der TZF für die Hotel-, Pensions-, Ferienwohnung- und Ferienhaus-Betreiber. „Es ist doch widersinnig das Übernachten für Handwerker zu gestatten und für private Gäste zu untersagen“, sagt Koska. Die Gäste sind in den Zimmern und Wohnungen für sich und bilden keine Gefahr für andere Menschen, heißt es von Seiten des TZF. Deshalb fordert und erwartet der TZF ein Einlenken der Behörden.

„Man darf nicht vergessen, das am Tourismusgewerbe viele Arbeitsplätze hängen, die jetzt bedroht sind und auch die Betreiber in ihrer Existenz gefährdet sind“, erinnert Koska an weitere Gefahren.

(ako / Foto: Andreas Trunschke)

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