Der Fachausschuss Brandschutz- und Feuerwehrgeschichte im Landesfeuerwehrverband Brandenburg hatte zur Herbsttagung geladen. Nach der coronabedingten Absage der Frühjahrstagung war diese Tagung ebenfalls coronabedingt von Strausberg nach Liebenwalde verlegt worden.
Dadurch, dass die Mittelmärker Delegation nur zu dritt war, konnten wir schon auf der Anreise im MTW (Mannschaftstransportwagen) die Mindestabstände locker einhalten. Auch vor Ort, in den Räumlichkeiten am Feuerwehrmuseum Liebenwalde, war genügend Platz zwischen den Tischen.
Hauptthema der Versammlung waren die Brandschutzeinheiten in der DDR, zudem waren Gäste aus Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern anwesend, die ihre Arbeit erläuterten.
Als Zeitzeuge berichtete Kamerad Nickel, der im Kreis Oranienburg eingesetzt war, über seine aktive Zeit. Er war 1975 in die Feuerwehr eingetreten. Er konnte demnach guten Einblicke in eine lange Dienstzeit geben.
Zum Abschluss der Tagung beschrieb in einer Runde jeder Teilnehmer, womit er sich aktuell beschäftigt. So hörte man auch, was diejenigen so machen, die sich nicht bei jeder Tagung zu Wort melden. Danach folgte das „unvermeidliche“ Gruppenfoto und natürlich ein Gang durch das Liebenwalder Feuerwehrmuseum. Vielen Dank auch an das CornerHaus Liebenwalde für die Gastfreundschaft!