Vom Mississippi-Delta an die Plane – Sächsischer Posaunenchor gastierte in der Dorfkirche Cammer

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Cammer. Das Repertoire des Sächsischen Posaunenchors reicht von karibischen Klängen des Mississippi-Deltas in New Orleans bis zur evangelischen Kirchenmusik – und genau das wurde in gut zwei Stunden in der gut gefüllten Dorfkirche zu Cammer geboten.

Die Zuhörer konnten bei einigen der gespielten Stücke mitsingen.

Stefan Türk führte durch das Programm, das durch einige Kurzgeschichten bereichert worden ist. So mit einem Sketch aus dem Treptower Park in Berlin und eine Geschichte, die sich in jedem Dorfhaushalt so abgespielt haben könnte. In beiden Fällen ging es um den Perspektivwechsel und den Versuch, die Zuhörer aus unterschiedlichen Richtungen auf das Ereignis blicken zu lassen.

Der Sächsischer Posaunenchor gastierte mit 21 Bläsern in dem Zweimühlendorf, das jüngste Mitglied ist zehn Jahre alt. Die Mitglieder kommen aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt.

Geübt wurde bis vor kurzem in der Dorfkirche Nahmitz, die aber ähnlich wie die in Cammer zu klein für das Ensemble geworden ist. Deshalb ist man mit den Proben nach Rädel ausgewichen.
„Tatsächlich brauchen wir bei unserer Größe mehr Platz“, sagte Türk in seiner Ankündigung. In Cammer, das zum Landmusikort 2025 ausgewählt worden ist, hat man das Ensemble mit viel Beifall verabschiedet.

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