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	Kommentare zu: Baitz: Größter Kelten-Goldfund in Brandenburg	</title>
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		Von: Thomas Gantzkow		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Gantzkow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 20:55:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als einer der seit Beginn Beteiligten finde ich das Interesse richtig und wichtig. Es ist Gold und damit natürlich von hohem allgemeinem Interesse, ähnlich wie es bei dem silbernen Rüganer Blauzahnschatz vor wenigen Jahren war. Aber der eigentliche wissenschaftliche Stellenwert geht weit über das Material hinaus. An diesem wie auch an anderen bekannten Fundplätzen der Umgebung stellt sich tatsächlich die Frage nach der Rolle unserer Gegend in Bezug auf überregionale Kontakte in der Vorgeschichte. Verschiedene Funde weisen in der Tat auf eine weitreichende Verbindung vermutlich schon deutlich vor der Zeitenwende hin. Hier gilt es sowohl in den Baubegleitungen als auch in den Ehrenamtlichen Begehungen anzusetzen.
Und wenn ich das, mit Verlaub, anmerken darf Frau Ministerin Dr. Schüle, ein großer Teil der in Brandenburg beruflich tätigen Archäologen sind Freiberufler oder bei privatwirtschaftlich agierenden Archäologiebüros angestellt. Dass dann dieser oder jener Kollege, wie in meinem Fall, auch noch ehrenamtlich unterwegs ist, kann aber muss nicht sein. 
Hier gilt auch weiterhin ansonsten mein Prinzip, an das ich mich schon bei diversen Vorträgen in den letzten Jahren gehalten habe. Bei Fragen fragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als einer der seit Beginn Beteiligten finde ich das Interesse richtig und wichtig. Es ist Gold und damit natürlich von hohem allgemeinem Interesse, ähnlich wie es bei dem silbernen Rüganer Blauzahnschatz vor wenigen Jahren war. Aber der eigentliche wissenschaftliche Stellenwert geht weit über das Material hinaus. An diesem wie auch an anderen bekannten Fundplätzen der Umgebung stellt sich tatsächlich die Frage nach der Rolle unserer Gegend in Bezug auf überregionale Kontakte in der Vorgeschichte. Verschiedene Funde weisen in der Tat auf eine weitreichende Verbindung vermutlich schon deutlich vor der Zeitenwende hin. Hier gilt es sowohl in den Baubegleitungen als auch in den Ehrenamtlichen Begehungen anzusetzen.<br />
Und wenn ich das, mit Verlaub, anmerken darf Frau Ministerin Dr. Schüle, ein großer Teil der in Brandenburg beruflich tätigen Archäologen sind Freiberufler oder bei privatwirtschaftlich agierenden Archäologiebüros angestellt. Dass dann dieser oder jener Kollege, wie in meinem Fall, auch noch ehrenamtlich unterwegs ist, kann aber muss nicht sein.<br />
Hier gilt auch weiterhin ansonsten mein Prinzip, an das ich mich schon bei diversen Vorträgen in den letzten Jahren gehalten habe. Bei Fragen fragen.</p>
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