One Comment

  1. A.Dubek
    9. Oktober 2019 @ 11:15

    Nachtrag zum obrigen Kommentar.

    Nach einiger Zeit ist, obwohl auch durch die Unterstützung der neuen Gemeindevertretung, noch immer nicht´s gegen den massiven Anstieg der Geschwindigkeitsüberschreitung in der 30er Zone geschehen. Hier ist die Amtsverwaltung Brück zuständig.

    Anscheinend ist dem so, dass nicht einmal nur Bau- und Versogungsfahrzeuge sich nicht daran erinnern können, dass sie eine Verkehrsberuhigte Zone befahren, sondern auch zumeist Einheimische, hier gerade die Neuzuzügler.

    Heute am 09.Oktober 2019 kann man einen veröffentlichten Artikel in der Märkischen Allgemeinen, Seite 7 -Land&Leute-, einen passenden Beitrag lesen. Unter dem Titel “Achtjährige Radfahrerin vom Auto erfasst – schwer verletzt” wird berichtet, dass eben die Achtjährige mit ihrem Fahrrad gerade beim Betreten des des Straßenbereichs von einem Auto erfasst wurde. Der Unfall ereignete sich in der Ortslage Koßdorf, Mühlenberger Straße.

    Warum muss man nochmals daran erinnern, dass gerade hier in Borkwalde das vorhandene Straßen- und Wegesystem eben nicht zum schnellfahren geeignet ist. Viele Verkehrsteilnehmer ignorieren zudem nicht nur die Geschwindigkeitsbegrenzung Borkwalder Straßen und Wege, sondern auch den Umstand, dass gerade der Bereich Selma-Lagerlöf-Ring, Elsa-Beskow-Weg, Olof-Palme-Ring, Zum-Olof-Palme-Ring, Ingrid-Bergmann-Straße und auch dem Elsa-Brandström-Weg einfach viel zu schmal geplant und ausgeführt wurden. In vielen Fällen, wie dem Elsa-Beskow-Weg oder dem Selma Lagerlöf-Ring ist ein gefahrloses aneinander vorbei fahren zweier Kraftfahrzeuge nicht möglich und führt oftmals zu kritischen Situationen. Gerade auch dann, wenn sich Schulkinder mit ihrem Rad auf dem Geweg befinden. Die meisten Kraftfahrer, die sich auf der Seite des Geweges befinden und entgegenkommende Fahrzeuge ausweichen müssen, halten es nicht einmal für nötig dem entgegenkommenden Kinde die Vorfahrt zu gewähren. Es wird fast nie angehalten, um das Kind den Platz zum vorbeifahren zu gewähren. Es kommt nicht selten zu problematischen Situationen, zumal viele Kinder ohne Schutzhelm unterwegs sind. Wie ich bereits im obrigen Kommentar beschrieben hatte, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich ein derartiger Unfall, wie im benannten Artikel der MAZ zu beklagen ist.

    Ich frage nochmals: Muss es erst dazu kommen, dass ein Kind oder Erwachener von einem Kraftfahrzeug erfasst und verletzt oder getötet wird, bis die Leute verstehen? Oder können sich die Anwohner und Anlieger ein paar Sekunden mehr Zeit gönnen, denn viel mehr Zeit benötigt man nicht, um sein Ziel zu erreichen.

    Ich hoffe zudem, dass die zuständigen Stellen alsbald Kontrollen der Geschindigkeit durchführen. Vielleicht rückt dann einwenig Verständnis zurück ins Handeln der Leute.

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.