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  1. Gast
    4. Mai 2019 @ 11:53

    Hallo Frau Seidel,

    in wenigen Jahren können wir unseren Kinder weite ,kahle Landschaften zeigen so weit das Auge reicht und noch viel weiter. Stellen wir uns in wenigen Jahren hin und sagen der nächsten Generation, hier stand einmal ein Wald der Tonnen von CO2 aus der Luft gefiltert hat, Jahr ein Jahr aus, aber wir hatten nichts gewusst als wir lautstark protestierten und eine Katastrophe für euch hinterlassen haben.

    Die ganze Aktion wird nicht aus Spaß oder kommerziellen Gründen gemacht, es kostet ein Haufen Geld, welches die Eigentümer aufbringen müssen und bringt nur Ärger. Der Landesbetrieb hat sicher Alternativen in Erwägung gezogen, aber keine wird das Problem nachhaltig lösen.

    Wer Greta als Heilbringerin vorschiebt lässt sich von der Presse manipulieren ohne auch nur einen Gedanken zu verschwenden, dass die Welt nicht nur aus Kinderaugen zu betrachten ist. Ein Umdenken für die Zukunft ist angebracht, ganz sicher. 80 Millionen Menschen als Biobauern und Selbstversorgern halte ich für unrealistisch, zumal unsere Kinder mehr Interesse an Smartphone und Twitter haben als Freitags zu Schule zu gehen, geschweige einen Job in der Landwirtschaft nach zu gehen (meine jedenfalls nicht).

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